Aktuelle Presse

Einmalige Chance für zukunftsgewandte Stadtentwicklung

Zu den Plänen des Senats zu einem neuen Stadtteil auf dem Grasbrook sagt Jens P. Meyer:

 

„Aus stadtentwicklungspolitischer Sicht ist es nach der gescheiterten Olympiabewerbung überfällig, das Gelände für den dringend benötigten Wohnraum zu entwickeln und damit den Sprung über die Elbe entscheidend voranzutreiben. Es ist allerdings befremdlich, dass Rot-Grün auf mehrmalige konkrete Nachfragen solche Planungen stets verneint und damit die Bürgerschaft und die Öffentlichkeit über die wahren Pläne getäuscht hat. Der Senat muss nun diese einmalige Chance nutzen, die bisherige Ideologie getriebene Stadtentwicklung endlich durch zukunftsgewandte und innovative Politik abzulösen.“    

Senat verschleppt Sanierung des Schauspielhauses

Im Hamburger Abendblatt kritisiert Jens Meyer die verschleppte Sanierung des Hamburger Schauspielhauses:

 

"Bei dem Sanierungsarbeiten im Schauspielhaus ist es durch Planungslücken und Sanierungsfehler zu Kostensteigerungen in erheblichem Umfang gekommen. Für die Arbeiten an der Bühnenmaschinerie und die Erneuerung des Bühnenturms sind anfangs 16,5 Millionen veranschlagt worden, die Kosten belaufen sich mittlerweile auf 23,33 Millionen.

Der Senat verschleppt die Sanierung immer weiter. Die Bauarbeiten sind immer noch nicht beendet, sodass das Haus nach wie vor nicht im vollen ­Umfang funktionsfähig ist. Und auch die tatsächlichen Kosten kann der Senat nicht beziffern."

 

Sie finden den Artikel im Hamburger Abendblatt hier.

Schilleroper: Erhalt ohne Nutzung ist der falsche Weg

Zur Diskussion um die neuen Pläne für die Schilleroper sagt Jens P. Meyer:

 

"Der Zirkusbau aus dem 19. Jahrhundert fristet seit Jahren tristes Dasein im Schatten des Neuen Pferdemarktes. Es ist an der Zeit, dass dieses Areal endlich einer vernünftigen Nutzung zugeführt wird.  Die nun vom Eigentümer vorgestellten Pläne sind eine gute Grundlage für weitere Diskussionen. Dabei darf das vorgestellte Nutzungskonzept  den Denkmalschutz nicht außen vor lassen. Es gilt nun zu klären, ob eine Sanierung der Schilleroper überhaupt technisch und wirtschaftlich umsetzbar ist und wie ein Kompromiss zur Bewahrung der geschützten Gebäudeteile aussehen kann. Ein Erhalt ohne adäquate Nutzung ist auf jeden Fall der falsche Weg."   

 

 

Rote Flora: Kultur- oder Kriminalitätszentrum?

In der Zeitung "Die Welt" berichtet Jens P. Meyer über die erschreckenden Erkenntnisse einer von ihm gestellten Anfrage zur Roten Flora. Demnach gehört der überwiegende Teil der Nutzer der vom Verfassungsschutz beobachteten gewaltorientierten links-autonomen Szene an und die Rote Flora ist ihre zentrale Anlaufstelle:

 

„Nach den Auskünften des Senats ist die Rote Flora mehr ein Kriminalitätszentrum als ein Kulturzentrum. 

Staatliche Fördersummen kulturbezogener Projekte werden nicht aufgeführt. Stattdessen werden in den vergangenen eineinhalb Jahren Straftaten und mehr als 150 Polizeieinsätze im Zusammenhang mit oder im Umfeld der Roten Flora bestätigt.

Die Hamburger haben das Recht zu erfahren, wie viel Steuergeld jährlich über Umwege der Projektförderung in das linksautonome Zentrum fließt. Die FDP-Fraktion wird verfolgen, ob die vollmundigen Ankündigungen von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) nach den Chaostagen Konsequenzen für das gewalttätige Treiben in der Roten Flora haben werden.“

 

Sie finden die Artikel aus der Welt hier und hier.

Protest gegen rechtswidrigen Abriss der City-Höfe

Gemeinsam mit dem kulturpolitischen Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion kritisiert Jens P. Meyer den Abriss der denkmalgeschützten City-Hof-Hochäuser  in "der Welt" wiederholt scharf:

 

„Das kürzlich abgeschlossene Wettbewerbsverfahren zur Zukunft der City-Hof-Häuser mit dem vorhersehbaren Ergebnis ist eine Farce gewesen. Es ging nie um die Frage: Sanierung oder Neubau. Es drängt sich vielmehr der Verdacht auf, dass der rot-grüne Senat von Anfang an den Abriss der Häuser wollte. Das ist durch die Aussage des Finanzsenators Peter Tschentscher in der Bürgerschaft, als er von einer „asbestverseuchten Schrottimmobilie“ sprach, noch einmal deutlich geworden. Wir fordern daher vom Senat, einen Abriss-Antrag abzulehnen und ein neues Ausschreibungsverfahren auszuloben, das den Erhalt des Areals vorsieht.“

 

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Welt hier.

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