Aktuelle Presse

Was passiert mit den Rathaus-Pavillons?

Die denkmalgeschützten Kiosk-Pavillons vor dem Rathaus sind baufällig und es muss eine neue Lösung her. Jens P. Meyer sagt hierzu im Hamburger Abendblatt:

 

"Die derzeitige Situation im Bereich der Pavillons auf dem Rathausmarkt ist unbefriedigend. Vor allem die Nutzung ist momentan nicht besonders attraktiv. Die FDP fordert den rot-grünen Senat deshalb auf, ein Konzept für die zukünftigen Möglichkeiten an diesem prominenten Ort zu erstellen. Danach kann man sich über eine eventuelle architektonische Neugestaltung Gedanken machen."

 

Sie finden den Artikel aus dem Hamburger Abendblatt hier.

Hamburger Innenstadt stärken – Überseequartier anbinden

Anlässlich der heutigen Sachverständigenanhörung im Stadtentwicklungsausschuss zum FDP-Antrag „Hamburger Innenstadt stärken und Überseequartier anbinden" sagt Jens P. Meyer:

 

"Die Schaffung einer städtebaulichen Verknüpfung zwischen der Kern-City über das Fleetviertel bis zum Überseequartier gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Hamburger Stadtentwicklung in den nächsten Jahren. Ohne eine qualitätvolle Verzahnung der Quartiere droht die Idee der HafenCity als Erweiterung der Innenstadt zu scheitern. Der Senat muss deshalb zeitnah Planungen aufnehmen, wie die vorhandenen Verbindungen attraktiver gestaltet und Barrieren abgebaut werden können. Ein wichtiger Baustein muss dabei eine Tunnellösung für die Willy-Brandt-Straße sein."

Sie finden den Bericht im Hamburger Wochenblatt hier.

 

Heinrich-Hertz-Turm für Hamburg sichern

Zu einem Zusatzantrag der FDP-Fraktion „Heinrich-Hertz-Turm für Hamburg sichern“ zu TOP 27 der heutigen Bürgerschaftssitzung sagt Jens P. Meyer: 

 

„Die Sanierung und Wiedereröffnung des Heinrich-Hertz-Turms ist ein Herzensanliegen der Hamburger und sollte endlich in Angriff genommen werden. Bei der geplanten Finanzierung des Projekts mit Millionen-Steuergeldern muss von Anfang an Transparenz hergestellt werden. 

Wichtig bei dem Prozess ist, dass die Hamburger von den Investitionen profitieren und das Geld nicht nur dem Eigentümer zugutekommt. Deshalb beantragen wir, dass in einem zukünftigen Betriebskonzept nicht nur sichergestellt ist, dass die Bürger den Telemichel wieder nutzen können, sondern auch, dass die damit erwirtschafteten Gewinne zum Wohle der Bürger eingesetzt werden.“

 

Sie finden den Zusatzantrag hier.

Neue Bauordnung nicht der große Wurf

Zu den von Rot-Grün vorgestellten Änderungen der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) sagt Jens P. Meyer:

 

„Die vorgestellten Änderungen bei der Hamburgischen Bauordnung sind leider nicht der große Wurf. Zwar sind einzelne Maßnahmen, wie die gelockerten Regelungen bei Aufzügen oder der Barrierefreiheit, zu begrüßen. Die groß angekündigte und längst überfällige Gesetzesnovelle bleibt insgesamt aber weit hinter den tatsächlichen Herausforderungen zurück. Zur Schaffung von kostengünstigem Wohnraum müssten vielmehr Anforderungen an Rettungswege und an den teilweise absurden und kostentreibenden Brandschutz gestrichen werden. 

Stattdessen stellt Senatorin Stapelfeldt die Holzbauweise in den Mittelpunkt ihrer Reform, als ob dies in Hamburg zu nennenswerten Verbesserungen führen würde. Im Ergebnis ist das enttäuschend: Der rot-grüne Senat hat die Chance verpasst, die Hamburgische Bauordnung grundlegend zu erneuern und damit den kostengünstigen Wohnungsbau in Schwung zu bringen."

 

City-Hof: Grundsanierung oder Neubau?

Anlässlich der Präsentation des Siegerentwurfs für den geplanten Abriss und Neubau auf dem City-Hof-Areal am Klosterwall kritisiert Jens Meyer den Senat für dessen sträflichen Umgang mit dem Denkmalschutz im Hamburger Abendblatt erneut scharf: 

 

"Die tatsächliche Frage lautet: Grundsanierung oder Neubau? Für eine faire öffentliche Debatte müsste man Margs Sanierungskonzept heranziehen. Dass der Senat dem von ihm selbst heruntergewirtschafteten City-Hof stets einen Neubau gegenüber stellt, ist unfair und unlauter"

 

Sie finden den Artikel im Hamburger Abendblatt hier

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