Sozialistische Konzepte entlasten Wohnungsmarkt nicht

Anlässlich des ‚Brandbriefs‘ der im Hamburger Bündnis für das Wohnen vertretenen Partner der Wohnungswirtschaft sowie der Linken-Forderung nach einer Deckelung der Mieten erklärt Jens P. Meyer:

 

„Sozialistische Konzepte werden die angespannte Situation auf dem Hamburger Wohnungsmarkt nicht lösen. Alle zusätzlichen Kosten, die die Linke den Wohnungseigentümern aufbürden möchte, treffen am Ende doch nur die Mieter. Hamburg braucht neuen Wohnraum, möglichst schnell und dabei möglichst günstig. Das erreichen wir durch weniger bürokratische Hürden und schnellere Genehmigungsverfahren. Hier muss der Senat ansetzen und die Wohnungswirtschaft durch Deregulierung endlich entlasten, indem er Bauvorschriften auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft.“