Gründe für Rückgang offenlegen, Nachverdichtung befördern

 

 

Zum Rückgang bei der Zahl der Baugenehmigungen erklärt der stadtentwicklungspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion, Jens P. Meyer

 

„Stadtentwicklungssenatorin Stapelfeldt beglückwünscht sich zu gut 11.000 Baugenehmigungen und ignoriert das Minus von 16 Prozent im Vergleich zu 2017 einfach. Statt die Zahlen schönzureden, muss sie den Rückgang erklären. Wer die Gründe verschweigt, macht sich verdächtig, vom eigenen Versagen abzulenken. Laut aktueller Umfrage ist Wohnen für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt eines der wichtigsten Themen. Je mehr neuer Wohnraum entsteht, desto mehr entschärft sich die angespannte Lage, und das sorgt langfristig für bezahlbare Preise und Mieten. Wenn in der Stadt immer weniger Bauflächen zur Verfügung stehen, muss sich der Senat umso intensiver um Nachverdichtung kümmern. Dazu zählen auch kommunikative Maßnahmen, damit sinnvolle Nachverdichtung – wie am Mühlenkampkanal – nicht wieder im Desaster endet.“

 

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