Kleinen Grasbrook ideologiefrei und innovativ angehen

Zur Aktuellen Stunde anlässlich der Planungen für den Stadtteil Grasbrook sagt Jens Meyer:

 

„Nach der gescheiterten Olympiabewerbung ist es überfällig, die Fläche des ehemaligen Überseezentrums für den dringend benötigten Wohnraum zu entwickeln und damit den Sprung über die Elbe entscheidend voranzutreiben.

Das Areal bietet eine einmalige Chance für eine zukunftsgewandte Stadtentwicklung, bei der Arbeit und Wohnen ineinandergreifen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die angrenzenden Unternehmen und damit der Hafen als wirtschaftlicher Motor unserer Stadt nicht in ihren Möglichkeiten eingeschränkt werden. 

Die Informationspolitik des Senats im Vorfeld der Verkündung des Vorhabens ist nicht akzeptabel. Die Bürger müssen von Anfang an mitgenommen werden. Es ist völlig offen, mit welchen Kosten der Senat rechnet. Wichtig ist deshalb, dass der Senat ideologiefrei und innovativ an dieses Generationenprojekt herangeht.

Der Kleine Grasbrook darf nicht zu einem rot-grünen Aushängeschild verkommen, sondern ist eine einmalige Chance, Hamburgs Stadtbild modern und zukunftsweisend weiterzuentwickeln.“