Rote Flora: Kultur- oder Kriminalitätszentrum?

In der Zeitung "Die Welt" berichtet Jens P. Meyer über die erschreckenden Erkenntnisse einer von ihm gestellten Anfrage zur Roten Flora. Demnach gehört der überwiegende Teil der Nutzer der vom Verfassungsschutz beobachteten gewaltorientierten links-autonomen Szene an und die Rote Flora ist ihre zentrale Anlaufstelle:

 

„Nach den Auskünften des Senats ist die Rote Flora mehr ein Kriminalitätszentrum als ein Kulturzentrum. 

Staatliche Fördersummen kulturbezogener Projekte werden nicht aufgeführt. Stattdessen werden in den vergangenen eineinhalb Jahren Straftaten und mehr als 150 Polizeieinsätze im Zusammenhang mit oder im Umfeld der Roten Flora bestätigt.

Die Hamburger haben das Recht zu erfahren, wie viel Steuergeld jährlich über Umwege der Projektförderung in das linksautonome Zentrum fließt. Die FDP-Fraktion wird verfolgen, ob die vollmundigen Ankündigungen von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) nach den Chaostagen Konsequenzen für das gewalttätige Treiben in der Roten Flora haben werden.“

 

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