Rente für Opfer der Homosexuellenverfolgung

In einem Bürgerschaftsantrag fordert Jens P. Meyer,  dass sich der Senat im Bundesrat für eine Renten-Option bei der Entschädigung von Opfern des homophoben Paragrafen 175 einsetzt. Der bisherige Gesetzesentwurf ist nicht ausreichend, wie Meyer im Abendblatt sagt:

 

"Das geplante Angebot einer geringen Einmalentschädigung für die erlittenen Haftjahre und die nachträgliche gesellschaftliche Stigmatisierung ist zu gering"

 

Sie können den Artikel im Hamburger Abendblatt hier lesen, ein Bericht auf queer.de zum Thema finden Sie hier.